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Mein Senfsüppchen…

Letzten Freitag bin ich von einer Freundin, die Besuch aus Frankreich hatte, zum Abendessen eingeladen worden. Jeder durfte etwas für das Buffet mitbringen. Ich überlegte lange hin und her und entschied mich dann für mein Senfsüppchen, weil ich eine Besonderheit aus unserer Gegend kochen wollte.

Für mein Senfsüppchen benötigt man:

Zutaten:

– Olivenöl
– 1 Gemüsezwiebel
– 1 ½ Sellerieknolle
– 4 große Karotten
– 2 mehlig kochende Kartoffeln
– 1 Banane
– 1 Apfel
– 1 geh. EL Kurkuma
– 1 geh. EL Curry
– 1 l Gemüsebrühe
– 250g Curry-Senf
– 1 l Sahne
– Zucker/ Salz/ Pfeffer

TIPP: Als Einlage schmeckt klein gehackter Fetakäse köstlich dazu.

Die Gemüsezwiebel, die halbe Sellerieknolle, die Kartoffeln, den Apfel und die Karotten schälen und in grobe Würfel schneiden. Olivenöl in einem Topf erhitzen.

Die Gemüsewürfel darin anschwitzen. Wenn alles glasig ist Kurkuma und Curry dazu geben, untermischen und sofort mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Anschließend den Curry-Senf beigeben.

Alles einmal aufkochen lassen. Danach mit einem Pürierstab die Suppe pürieren. Zum Schluss die Sahne dazugeben und nochmals kurz aufkochen lassen.

Mit Salz, Zucker und etwas Pfeffer abschmecken.

 

Kleines Pilzsoufflé mit Feldsalat

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Letztes Wochenende hatten wir Freunde zum Abendessen da und ich wollte gerne etwas kochen, was zwar besonders aber nicht zu aufwendig ist…Also entschied ich mich für ein Pilzsoufflé in etwas abgewandelter Form mit einem Feldsalat und einem tollen Senfdressing dazu.

Kleines Pilzsoufflé:

2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 EL Butter
300 g Champignons
Schuss Noilly Prat
Salz, Pfeffer
2 EL gehackte Petersilie
3 Eigelb
1/8 l Sahne
3 Eischnee

Die feingehackten Schalotten und die Knoblauchzehe in der Butter glasig dünsten, dann die abgezogenen, klein gehackten Champignons dazugeben und kurz mitdünsten und mit einem guten Schuss Noilly Prat ablöschen.

Die Petersilie dazugeben. Eigelb und Sahne miteinander verquirlen, zu den Champignons geben und aufkochen lassen.

Zum Schluss den steifen Eischnee unterheben und die Masse in eine gut gebutterte Auflaufform geben und im vorgeheizten Backofen bei 220°C ca. 20 Minuten backen.

Dazu gratinierte Baguettescheiben:

50 g weiche Butter
1 Knoblauchzehe
Salz
1 EL Petersilie
1 EL geriebener Käse
1 Eigelb
4 -6 Baguettescheiben

Feldsalat mit Honig-Senf-Dressing:

1 EL Honig
1 EL scharfer grober Senf
2 EL Zitronensaft
5 EL Olivenöl (Extra Vergine)

Die Butter mit durchgepresstem Knoblauch, Salz, Petersilie und Käse verrühren. Eigelb dazugeben und auf die Baguettescheiben streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 °C backen bis die Oberfläche bräunlich wird.

Dieses Gericht schmeckt wunderbar mit einem Feldsalat als kleines Abendessen oder auch als Beilage zu vielen Fleischgerichten. Probiert`s aus!

Das „Esszimmer“ auf Norderney – das ist Kreativität, Raffinesse, Kochkunst, Lässigkeit und gelebte Gastfreundschaft

Vor wenigen Wochen habe ich meine Eltern auf Norderney besucht, die ihre Ferien am liebsten Anfang des Jahres an der See verbringen.

Ich hatte bereits im letzten Jahr einen kleinen Artikel über das „Esszimmer“ auf Empfehlung meiner Mutter in geschrieben, ohne je dort gewesen zu sein. Daher war es für mich ganz klar, dass ich mir dringend meinen eigenen Eindruck machen und während meines Besuchs auf der Insel, dort mit meinen Eltern ein Abendessen einplanen musste.

Das „Esszimmer“ ist ein kleines, feines, sehr entspanntes Restaurant, das zu dem Konzepthotel „Inselloft“ gehört, einem Haus mit Geschichte und voller Ideen, lässig, luxuriös aber ohne Konventionen.

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Als wir das „Esszimmer“ betraten, wurden wir herzlich in Empfang genommen und an einen langen Holztisch in der Mitte des Gastraums geführt, von dem ich direkt in die offene Küche schauen konnte. Einen besseren Platz hätte ich wahrlich nicht ergattern können.

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Ich bin ein großer Freund offener Küchen, da diese kaum Geheimnisse offen lassen und der Gast beim Kochen und Anrichten dabei ist..

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Ein jeder Platz ist schlicht elegant mit einem einfachen Holzbrettchen, Grubentuchserviette, Besteck und Wasserglas eingedeckt.

Während wir die Karte studieren, kommt auch schon das frischgebackene -noch heiße- Brot mit Butter an den Tisch. Was gibt es Leckeres als heißes Brot mit Butter und etwas Salz??

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Wir entscheiden uns jeder für eine andere Speise, damit uns von dem kulinarischen Angebot nichts entgeht und wir von allem kosten können.

So bekomme ich als Vorspeise den gebackenen Küstenkäse mit Salat und Tomate…Ein wirklich wahrhaft köstlicher Auftakt…

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Der Vorspeise folgen…

Schweinebauch & Pulpo / Buchweizen / Steckrübe/ Krustentiersauce

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Hähnchen / Brust und Schinken /Schwarzwurzel / Kaffee / Kräuter

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Ravioli / Sauerkraut / Feige / Mohn / Parmesan / Pecorino

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Alle Speisen waren unglaublich raffiniert angerichtet und gekonnt zubereitet sowie wunderbar schmackhaft und bekömmlich.

Ich war -und bin es immer noch – restlos begeistert von dem Ambiente, dem ausgesucht höflichen und kompetenten Service, der Erlesenheit der Speisen, der Qualität der Produkte, der Bekömmlichkeit der Gerichte, der Zusammenstellung der Aromen, der Unaufgeregtheit des Küchenpersonals.

Für mich steht das Esszimmer für Kreativität, Raffinesse, gekonntes Kochen, Lässigkeit und gelebte Gastfreundschaft.

Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Besuch!

Hotel Inselloft Norderney
Damenpfad 37-40 / D-26548 Norderney
Telefon +49 4932 893 800 / Telefax +49 4932 893 898

Das „Heinrich`s“ in Iserlohn- Kochkunst ist Lebenskunst

Vergangenen Freitag besuchten wir endlich einmal wieder das Restaurant “ Heinrich`s“ von Heinrich Grothe in Iserlohn, das in den wunderschönen Gemäuern unterhalb der legendären Kornbrennerei Bimberg auf Gut Lenninghausen beheimatet ist. Heinrich Grothe brillierte nicht nur wieder als herzlicher Gastgeber sondern auch als exzellenter Koch. Wir waren begeistert von Anfang bis Ende.

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Als Gruß aus der Küche gab es eine Kalbspaté mit kross gebratenem Speck.

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Zur Vorspeise konnten wir uns an Spaghettini mit Frühlingspfifferlingen und Wildschinken, sowie an einem französischen Bete Carpaccio mit Ziegenkäse und  karamellisierten Walnüssen und einem Carpaccio vom Schwertfisch erfreuen.

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Die Kreationen von Heinrich Grothe sind einfach faszinierend. Die Speisen werden mit viel Liebe zubereitet und auf den Tellern angerichtet. Jeder Teller ist eine helle Freude.

Auch die Hauptgänge standen den Vorspeisen in nichts nach…

Ibericofilet in Sesamkruste und Morchelrahm mit Paprikagemüse und Kartoffelstampf mit krossem Speck und Kartoffelchips…Fantastisch.

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Den Abschluss krönte ein Griesflammerie -in Butter geschwenkt- mit Beeren, karamellisierten Walnüssen und hausgemachtem Eis. Einfach unverschämt lecker.

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Es war ein unvergesslicher Abend.

Gemütliche Atmosphäre, tolles Ambiente, bestes Essen, köstlicher Wein und ein Gastgeber, der seinen Gästen das Gefühl beschert als wäre man bei einem guten alten Freund.

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Heinrich`s
Heinrich Grothe
Lenninghauserweg 3b
58640 Iserlohn
Telefon: 0 23 78 | 86 83 900
Email: info@restaurant-heinrichs.net
Öffnungszeiten:
18.00 bis 24.00 Uhr
Ruhetage:
Montag & Mittwoch

Bündner Gerstensuppe

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Gestern habe ich in Andenken an das wunderschöne Engadin eine Bündner Gerstensuppe für mich und meine Familie gekocht.

Die Bündner Gerstensuppe ist die wohl berühmteste Suppe Graubündens, die weit über die Landesgrenze bekannt ist.

Es ist eine Suppe, die nährt. Eine Suppe, die Tradition hat. Eine Suppe, die sich vorbereiten lässt. Und vor allem: eine köstliche Suppe.

Es gibt Dutzende von Varianten. In jedem Tal in Graubünden existiert ein anderes Rezept.

Hier ist mein Rezept:

Zutaten für ca. 4 Personen

  • 100 g Gerste mittel
  • 40 g Butter
  • 2 l Fleischbouillon
  • 1 Lorbeerblatt
  • 200 g Bündnerfleisch
  • 150 g Speck
  • 1 Lauchstängel
  • 2 Karotten
  • 1/2 Sellerie
  • 200 ml Sahne
  • 1 Zwiebel

Zubereitung

  • Sellerie und Karotten schälen und in kleine Würfel oder Streifen schneiden.
  • Lauchstängel ebenfalls in kleine Streifen schneiden.
  • Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden.
  • Das Öl in einem grossen Topf erhitzen und Sellerie und Karotten darin durchdünsten.
  • Gerste, Lauch, Zwiebel, Lorbeerblatt und ca. 2 Liter Fleischbouillon beifügen.
  • Das Ganze eine 3/4 Stunde köcheln lassen.
  • Fleisch in Würfel schneiden und in die Suppe geben und eine weitere halbe Stunde ziehen lassen.
  • Nach der Garzeit mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken und kurz vor dem Auftischen mit Sahne verfeinern.

 

En Guete 😉

 

„Altes Gasthaus Leve“- Ein traditionsreiches Gasthaus in einer traditionsreichen Stadt

Anlässlich unseres familiären Neujahrsessens waren wir gestern im „Alten Gasthaus Leve“ in Münster. EIN TRADITIONSREICHES GASTHAUS IN EINER TRADITIONSREICHEN STADT.

 

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Seit 1607, lange bevor der Westfälische Friede geschlossen wurde, besteht das »Alte Gasthaus Leve« und ist somit Münsters älteste Gaststätte.  Ausschlaggebend für den heutigen Namen ist der Erwerb der Gaststätte durch Johann Bernhard Leve aus Warendorf im Jahre 1805. Dieser begann auch mit dem Betrieb einer sehr erfolgreichen Bierbrauerei, die bis zum Beginn des ersten Weltkrieges bestehen blieb. Die Nachfahren des Johann Bernhard Leve waren bis 1932 Besitzer des Hauses.

Josef Horstmöller, aus alter westfälischer Hoteliersfamilie stammend, kaufte mit seiner Frau Thea 1936 das »Alte Gasthaus Leve«.

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Nach völliger Kriegszerstörung durch Bomben 1941 ist es in den Jahren 1949 — 1961 wiedererstanden. In zweiter Generation führten Sohn Josef Horstmöller (II) und seine Frau Ingeborg das »Alte Gasthaus Leve«. Seit 2005 leitet Sohn Josef (III) das Familienunternehmen.

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Gestern war ich zum ersten Mal im „Alten Gasthaus Leve“ und ich war begeistert. Der rustikale Einrichtungsstil gefällt mir richtig gut. Die holländischen Kacheln an den Wänden, die Gaslampen und Kupferkessel, der schwarz-weiße Schachbrettboden, das dunkle Holz, die alten Kachelöfen all dies machen diese besondere traditionsreiche Atmosphäre aus, der man hier treu bleibt und die genau die Stimmung bei den Gästen erzeugt, die sie so sehr schätzen. Und so trifft sich hier eine bunte Mischung aus allen Generationen, von betagten Münsteranern, Studenten, Touristen und Besuchern aus dem Umland.

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Die Speisenkarte umfasst ganze vier Seiten mit vielen regionalen und westfälischen Spezialitäten. Wir begannen mit einem Tartar aus frisch durchgedrehtem Rindfleisch zum Selbermachen, der legendären Hochzeitssuppe und dem traditionellen Töttchen von dem alle einmal probieren konnten.

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Alle Speisen waren sehr gut abgeschmeckt. Das Töttchen, welches wahrlich nicht besonders appetitlich ausschaute, schmeckte köstlich.

Kurz zur Erklärung, was Töttchen ist. Das Töttchen ist eine  westfälische Spezialität aus dem Münsterland. Es galt ursprünglich als „Arme-Leute-Essen“. Ursprünglich werden für Töttchen ein Kalbskopf und Innereien wie Lunge, Herz u. ä. vom Rind sowie Zwiebeln und Essig zu einem süß-sauren Ragout verkocht.

Weiter ging es mit den Hauptgängen, bestehend aus dem Leberkäse mit Bratkartoffeln und Spiegelei, der gekochten Ochsenbrust mit Meerrettichsauce, den süßsauren Nierchen und der Leber mit gerösteten Zwiebeln und Apfelringen.

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Auch hier gefielen uns alle Speisen durch die Bank weg. Obwohl niemand mehr ein Hungergefühl verspürte, konnten wir dem Reiz der Dessertkarte nicht widerstehen. Die Dessertkarte nimmt eine ganze Seite ein und enthält viele typisch westfälische Naschereien wie Herrencreme, Pumpernickelcreme, Stippmilch und vieles mehr….

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Wir hatten ein wunderbares Mittagessen.

Der Ausflug nach Münster war rundum gelungen.

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Bis zum nächsten Mal!

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KONTAKT
Alter Steinweg 37
D-48143 Münster
Telefon.: 0251 45595
ÖFFNUNGSZEITEN
Montag bis Samstag
12 bis 24 Uhr
(Sonntag Ruhetag)

 

 

Das Dackel in Münster

Gestern haben wir einen kurzen aber informativen Stopp in der Dackel Brauerei in Münster eingelegt. Mehr als 30 Jahre nach der Schließung der Germania-Brauerei lässt David Deilmann seit vergangenem Jahr die Tradition mit seiner kleinen Brauerei wieder aufleben. Der Wunsch nach etwas Neuem, Frischen hat David Deilmann und seinen Cousin Sebastian Holtmann angetrieben. Von der heimischen Garage ging es zum Germania-Campus, wo sich nun fünf Gär- und Lagertanks befinden, in denen das Hausbier produziert wird. Den Namen Dackel wählte David Deilmann nicht nur aufgrund der innigen familiären Verbundenheit zu den kleinen Kurzbeinern, sondern auch wegen der großen Bedeutung des Braudackels. Der Dackel galt früher als der treue Begleiter des Brauers. Menschen starben in den Gärkellern, weil sie am geruchlosen Kohlendioxid, das bei der Gärung freigesetzt wurde, erstickt seien. Um den Gang in den Gärkeller sicher zu überleben, musste zunächst der Dackel voran. Blieb dieser stehen, sei Gefahr in Verzug gewesen. An der Leine zurück an die Luft gezogen, seien die Tiere dann wieder zu sich gekommen.

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Die 5 Gär- und Lagertanks sind nach den Familiendackeln der an der Brauerei und dem Standort beteiligten Menschen benannt:
Emma, Molly, Tussi, Fiene und Fussel

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Gebraut werden 5 Hektoliter pro Sud in den Sorten Pale Ale, „Hausbier obergärig“ und „Hausbier untergärig“. Reifen darf dieses deutlich länger als bei den großen Brauereien, ganze 7 Wochen lang und wird auch direkt vor Ort in Flaschen abgefüllt.

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In dem kleinen Betrieb kommt es in erster Linie auf Qualität, nicht Quantität, an. Die Dackel-Brauerei ist komplett einsehbar, mit großen Schaufenstern und einem Durchbruch zum Restaurant Mole, sodass man von der Theke aus auf das Sudwerk schauen kann.

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Neben der Brauerei betreibt David Deilmann am Germania Campus das Factory Hotel und die dazugehörigen Gastronomien. Klein, fein und regional verankert.

Mit einer kleinen Auswahl an Dackel Bieren im Gepäck habe ich dann wieder meinen Rückweg nach Dortmund angetreten- nach Hause zu unserem 12-Jahre alten treuen Rauhaardackel, über dessen Vorfahren ich heute etwas Wesentliches erfahren konnte.

Bierbrauerei Dackel GmbH & Co. KG
David Deilmann
Dorpatweg 10
48159 Münster
0251 37902330
wuff@dasdackel.de
http://www.dasdackel.de

 

Buffalo Farm Twente in Denekamp, Holland – Büffelmozzarella vom Feinsten

In der letzten Woche haben wir beim Familientreffen in Ootmarsum in Holland einen köstlichen Büffelmozzarella aus Twente mit Tomaten und Aceto Balsamico gegessen.

Wir waren von dem besonderen Geschmack und der Qualität des Mozzarellas so begeistert, dass wir uns einfach nach dem Produzenten erkundigen mussten. Glücklicherweise war die Büffelfarm nur wenige Kilometer von unserem Hotel entfernt, sodass wir dieser einen spontanen Besuch abstatten konnten. Wir bekamen eine Führung von der sympathischen Hausherrin höchstpersönlich.

 

Im Jahre 2009 wurde mit dem Betrieb begonnen. Jetzt lebt dort eine ganze Büffelherde. Diese besteht aus Kälbern im Alter von ein paar Wochen hin zu ausgewachsenen  Büffeln bis 10 Jahren.

Neben den Büffeln werden dort auch Holsteinkühe gehalten, die bei der Hofübernahme von den Eltern gleich mit übernommen worden sind.

Im Jahr 2011 wurde die erste Büffelmilch  verarbeitet. Seit 2012 wird auf der Buffalo Farm Twente täglich frischer Büffelmozzarella hergestellt. Für die Produktion des Mozzarellas wurde Gennaro eingestellt. Er ist ein italienischer Käsemacher und ist für die Herstellung des Buffalo Mozzarella zuständig. In Italien wird die Machart vom Vater auf den Sohn übertragen. Nur ein Italiener weiß, wie richtiger Büffelmozzarella hergestellt wird. Und durch Gennaro konnte die Buffalo Farm Twente ihr Sortiment an Käse erweitern. Der Büffelmozzarella erfreut sich in der Gegend großer Beliebtheit. 800 kg Büffelmozzarella werden wöchentlich produziert. Das ist eine bewundernswerte Menge.

In dem kleinen, sehr nett eingerichteten Hofladen werden unter anderem die folgenden Produkte verkauft: -Mozzarella -Büffeleis -Büffeltrüffel -Büffelkäse -Büffel Ricotta-
Fleischwaren -Büffelburger -Büffel Hackfleisch -Büffelbockwurst -Büffel Rauchfleisch -getrocknete Büffel Würstchen.

Wer in der Nähe von Ootmarsum ist und gerne Büffelmozzarella ist, sollte unbedingt bei der Buffalo Farm Twente vorbei schauen.

Buffalo Farm Twente
Ahuisweg 1
7591 PL Denekamp
Holland
http://www.buffalofarmtwente.nl
info@buffalofarmtwente.nl

Mitglied von Slowfood

Steinofenburger mit Leberkäse und Krautsalat- Der Vorgeschmack aufs Oktoberfest…

Ich muss ja ehrlicherweise zugeben, dass ich mich über die kühleren Temperaturen ein wenig freue. Da ist die Lust auf herzhafte Speisen wieder größer als im Sommer.

Beim Einkaufen lachte mich schon vor ein paar Tagen Leberkäse an. Da fiel mir ein, dass es nicht mehr allzu lange dauert und das Oktoberfest beginnt. Und damit natürlich auch die Saison der Weißwürstchen, der Laugenbrezeln, der Leberknödelsuppen und vieles mehr.

Da meine Kinder Leberkäse lieben und es heute Mittag etwas schneller gehen musste, gab es heute ganz spontan einen knusprig warmen Steinofenburger, beide Hälften großzügig mit Honigsenf bestrichen, auf die untere Hälfte den zuvor angebratenen Leberkäse, darauf zwei Esslöffel Krautsalat, zuklappen, reinbeißen und den wunderbaren Geschmack genießen.

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Die Kombination aus dem süß-säuerlichen Krautsalat, dem milden Senf und der Leberkäse ist einfach nur wunderbar.