Buntes Wurzelgemüse aus dem Ofen mit Joghurtdip

Wohlmöglich erging es dem einen oder anderen von Euch Anfang dieses Jahres ähnlich, dass Ihr aufgewacht seid und Euch vorgenommen habt, dass sich dringend ernährungstechnisch etwas ändern muss, damit man sich im Sommer, wenn es hoffentlich wieder ins Freibad oder gar in den Strandurlaub gehen kann, ungeniert in die Badesachen werfen kann und zwar in die von letztem oder vorletztem Jahr und nicht in die Neuen, die zwei Nummern größer sind. Jedenfalls waren wir voller guter Vorsätze und wollten unserem Körper nach der bekannten Völlerei während der Adventszeit etwas Gutes tun. Der Baumkuchen meiner Schwiegereltern mit vier -oder waren es sogar fünf ???- Ringen oder die selbstgemachte Pastete meiner Mutter und meines Bruders oder der Raclette-Käse, der in den Mengen wie sonst gekauft wurde, alles war köstlich, aber in Zeiten, in denen man keinen Besuch empfängt und alles allein aufessen darf, hat auch bei uns Spuren hinterlassen.

So beschäftige ich mich seit ein paar Wochen mit gesunden und kalorienärmeren Speisen, an denen sogar die ganze Familie Freude hat.

Ein tolles Rezept ist zum Beispiel „Buntes Wurzelgemüse aus dem Ofen mit Dip“. Dieses möchte ich Euch im Folgenden gerne vorstellen:

Zutaten:

  • 150 g getrocknete Tomaten in Öl eingelegt im Glas
  • 250 g Möhren 
  • 250 g Petersilienwurzel
  • 250 g Pastinaken
  • 250 g Süßkartoffel 
  • 250 g kleine Rote Beten 
  • Salz & Pfeffer 
  • 80 g Kalamata-Oliven (ohne Stein) 
  • 3 Zweige Rosmarin 
  • 1  Bio-Zitrone 
  • 2 EL Pinienkerne 
  • 200 g Feta 
  • 200 g griechischen Joghurt

So wird`s gemacht:

  1. Den Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 180 °C/Gas). Die Tomaten in einem Sieb abtropfen lassen, dabei das Öl auffangen. Ein Backblech mit etwas Tomatenöl bestreichen. Die Tomaten klein schneiden.

2. Das Wurzelgemüse schälen, waschen und in Stücke schneiden. Bei der Roten Bete aufpassen und evt. Einmalhandschuhe tragen – sie färben stark!. Diese auch schälen und klein schneiden. Alles auf dem Blech verteilen. Mit restlichem Öl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen. In den heißen Backofen geben und 45–50 Minuten schmoren lassen.

3. Nach ca. 25 Minuten Tomaten und Oliven auf dem Gemüse verteilen. Rosmarin waschen, trocken tupfen, Nadeln abzupfen und grob hacken. Zitrone heiß waschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben.

4.Ca. 10 Minuten vor Ende der Backzeit Rosmarin und Pinienkerne über das Gemüse streuen.

5.Für den Dip Feta grob zerbröckeln. Feta und Joghurt mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ofengemüse aus dem Ofen nehmen. Mit Zitronenschale bestreuen und mit dem Dip servieren.

Übrigens: Beim Schälen und Schneiden des Gemüses in grobe Stücke können auch wunderbar Kinder mithelfen. Wenn die Kinder in die Küchenarbeit miteingebunden werden, schmeckt`s denen dann häufig auch richtig gut.

Schneebedeckte Bergwipfel aus Cornflakes,Mandeln und weißer Schokolade

Chococrossies sind wahrlich einfach und blitzschnell selber zu machen. So beinhaltet das folgende Rezept gerade mal drei Zutaten. Kinder lieben es.

Uns schmecken die selbstgemachten Schokoknusperhäufchen sogar noch besser als das Original. Und das soll schon was heissen.

Zutaten

  • 250 g weiße Kouvertüre (Vollmilch oder Zartbitter schmecken auch köstlich)
  • 60 g Cornflakes
  • 60 g Mandelstifte

Zubereitung

  • Die Schokolade klein hacken. In einem Topf vorsichtig schmelzen lassen.
  • Cornflakes mit den Händen zerbröseln. Mit Mandelstiften mischen. Flüssige Schokolade dazugeben und alles gut vermengen, sodass die trockenen Zutaten komplett überzogen sind.
  • Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Mindestens 2 Stunden an einem kühlen Ort (nicht im Kühlschrank) fest werden lassen.Danach in eine luftdichte Keksdose packen und nach und nach geniessen.

Kochen macht Spass, gemeinsam Kochen noch mehr…

Nichts ist doch schöner, als gemeinsam in der Küche zu stehen, zu schälen, zu schnippeln, zu rühren, zu probieren und miteinander zu quatschen. Und so haben die Kinder und ich uns dazu entschieden, eine Gemüsebrühe gemeinsam zu kochen, die wir nach unserem Gusto mit Buchstabennudeln oder mit Pfannkuchenstreifen verfeinern können. Bei diesem Rezept können selbst kleine Köche eifrig mitmachen und mit sicherer Gerätschaft beim Schälen helfen. Ich kenne das noch gut von mir selbst, dass ich schon als kleines Mädchen nicht nur mithelfen wollte, sondern am liebsten alles selber machen wollte. Und so überlies ich meinen Töchtern das Schälen und Würfeln des Gemüses mit dem Endergebnis, dass sie stolz waren mitgeholfen zu haben und mit Wonne die Suppe verspeist haben.

Zutaten Gemüsebrühe

2 Bund Suppengrün

1 1/2 l Wasser

Salz & Pfeffer

frische Petersilie

So wird`s gemacht:

Zuerst die Möhren mit dem Gemüseschäler schälen und die Enden mit dem Messer abschneiden. Danach die Möhren in kleine Würfel schneiden. Den Lauch waschen und in feine Ringe schneiden. Die Sellerieknolle schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. 1 1/2 l Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, das Gemüse dazu geben und alles eine gute Stunde köcheln lassen. Zum Schluss die Brühe mit etwas Salz und Pfeffer würzen und frische Petersilie darüber streuen.

Die Kinder wünschten sich Buchstabennudeln als Einlage. So gaben wir eine Handvoll Buchstabennudeln für etwa 8 Minuten in die Brühe der Kinder.

Und ich erfreute mich an einer Pfannkuchensuppe.

Hierfür bereitete ich mir aus 1 Ei, 70 g Mehl, 150 ml Milch und einer Prise Salz einen Pfannkuchenteig ausreichend für 2 Pfannkuchen vor. Ich erhitzte etwas Sonnenblumenöl in einer Pfanne, goss mit einer Schöpfkelle den Pfannkuchenteig in die heiße Pfanne, schwenkte die Pfanne etwas hin und her, drehte den Pfannkuchen einmal vorsichtig um und backte ihn zu Ende. Ich schnitt den Pfannkuchen in dünne Streifen und erhitzte diese in der Suppe.

Richtig köstlich!!!

Das übrig gebliebene Suppengrün lässt sich im Übrigen wunderbar mit etwas gekörnter Brühe, Wasser und einem Schuss Sahne erhitzen, pürieren und als cremige Gemüsesuppe genießen. Wir haben uns ein Ei dazu gekocht, es halbiert und als Einlage gegessen. Ein tolles Mittagessen.

Eiserkuchen- Eine knusprig-köstliche Tradition zu Silvester

Eiserkuchen sind nicht nur bei uns feste Bestandteile zu Silvester.

Früher verwendete man für das Backen der Eiserkuchen Backzangen, die kunstvolle Ornamente oder das Hochzeitsdatum trugen, und die dann mit Teig gefüllt im  Herdfeuer gebacken wurden. Heute verwendet man zum Backen spezielle Eiserkucheneisen, nicht zu verwechseln mit Waffeleisen.

Die Eiserkuchen müssen noch heiß über ein hölzernes Hörnchen zum Hörnchen gedreht werden.

Bei uns backt meine Mutter schon seit immer und ewig die Eiserkuchen- und das ist auch gut so, denn niemand kann es so gut wie sie. Und dann zieht der Duft Silvester durch das ganze Haus, so dass sie zusehen muss, dass sie für abends oder Neujahr noch welche hat und die fünf Enkel (oder mein Vater !!!!) nicht schon alle vorher aufgefuttert haben.

Meine Mutter war so lieb, dass sie sich gleich heute noch einmal in die Küche gestellt hat, um Eiserkuchen nachzubacken, da sie dieses Mal die Eiserkuchen nicht vor der hungrigen Meute versteckt halten konnte und alle vertilgt waren bevor sie mir meinen „Anteil“ für zu Hause übergeben konnte.

Zutaten:

65 g Butter

250 g Zucker oder Kandis

1 Päckchen Vanillezucker

2 Eier

250 g Mehl

375 ml Wasser

Nach Belieben Aniskörner oder gemahlen oder Zimt mit in den Teig geben.

Zubereitung:

Butter mit Zucker, Vanillezucker und gegebenenfalls mit Gewürzen schaumig rühren. Nach und nach die Eier dazugeben und weiter schlagen. Mehl und Wasser abwechselnd hineingeben. Der Teig sollte recht dünnflüssig sein. Ein Eiserkucheneisen entweder mit einer Speckschwarte fetten oder mit einem Pinsel mit flüssiger Butter oder Öl einfetten. Einen Löffel Teig einfüllen, zuklappen und goldbraun backen. Bei manchen Eisen kann man den Bräunungsgrad einstellen und das Gerät gibt entweder einen akustisches oder optisches Signal, wenn der Teig die Bräunungsstufe erreicht hat. Die fertigen Eiserkuchen schnell vom Gerat lösen, über den Holzmodel legen, drehen und auf ein Gitter zum Auskühlen legen. Nach dem Erkalten den Model entfernen und weiterbacken.

Die Eiserkuchen in einer luftdichten Blechdose aufbewahren. Man kann sie so oder mit Sahne gefüllt und heißen Schattenmorellen essen.

Haselnussplätzchen umhüllt mit einer Wolke aus Puderzucker

Heute habe ich anlässlich des vierten Advents mit meiner jüngsten Tochter Plätzchen gebacken und zwar die Plätzchen, die meine Mutter früher auch immer für und mit uns zu Weihnachten gebacken hat- Haselnussplätzchen. Ein Traum.

Schön mürbe müssen sie sein und so dick mit Puderzucker bestreut, dass die Finger und der Mund beim Verzehr eines Plätzchens voll Zucker sind 😉

Zutaten:

200 g Butter

80 g Zucker

etwas Vanille

250 g Mehl

170 g geriebene Haselnüsse

So wird`s gemacht:

Zucker, Vanille, Mehl und Nüsse werden zuerst gut vermischt, dann kommt die in Stückchen geschnittene Butter hinzu und alles wird zu einem festen Teig vereinigt. Ausrollen, ausstechen und bei schwacher Hitze (150-180°C) backen. Wenn die Plätzchen etwas abgekühlt sind, in Puderzucker wenden und genießen.

Der Boudonsche Winterkuchen…Wo Kuchen ist, da ist auch Hoffnung.

In ungewöhnlichen Zeiten wie diesen sehnen wir uns doch ein klein wenig mehr nach Geborgenheit und Gemütlichkeit als normalerweise. Ein frisch gebackener Kuchen, der den Duft nach Lebkuchengewürzen, Schokolade und Nüssen verströmt und uns auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmt und der Schein einer leuchtenden Kerze können uns dieses Gefühl von Geborgenheit wunderbar vermitteln.

In dem von meiner Mutter kreierten Winterkuchen, den ich Euch im Folgenden vorstelle, stecken neben viel Liebe lauter leckere Sachen, die uns gemütliche Nachmittage bei Kerzenschein versüßen und uns das Hier und Jetzt etwas erträglicher machen.

Zutaten:

120 g Butter

120 g Zucker

5 Eier

250 g Haselnüsse, gemahlen

100 g Schokolade gehackt

1 Lebkuchengewürz

Rum

Puderzucker

So wird`s gemacht:

Butter, Zucker und Eier in einer Rührschüssel schaumig schlagen, die fein gemahlenen Haselnüsse und die gehackte Schokolade dazugeben. Mit Lebkuchengewürz und einem guten Schuss Rum abschmecken. Den Teig in eine ausgefettete Kuchenform (Kastenform) geben und bei 175 °Grad für 50 Minuten im Ofen backen. Danach abkühlen lassen und mit dick mit Puderzucker bestäuben.

Münsterland Kochbuch von zwei aus dem Pott

Sicher hat sich schon der eine und andere gefragt,was zwei Ruhrpottlerinnen dazu bewogen hat, ein Münsterland Kochbuch zu schreiben.

Hier kommt die Antwort:

Meine Mutter Barbara Boudon ist aufgewachsen in Lünen. Lünen wird durch den Fluss Lippe geteilt wird – südlich davon gehört die Stadt zum Ruhrpott und nördlich zum Münsterland. Somit schlägt auch das Herz von Barbara Boudon sowohl für den Ruhrpott, als auch fürs Münsterland. Nach dem „Original Ruhrpott“-Kochbuch, das 2018 in Zusammenarbeit mit Tochter Stephanie entstand, war schnell klar, dass nun das kulinarische Erbe des Münsterlands mit einem Buch gewürdigt werden muss. Eine Küche, mit der Barbara Boudon aufgewachsen ist, die sie liebt und schätzt. Familienbesuche in Olfen bei der Verwandtschaft in der „Füchtelner Mühle“, einem idyllisch an der Stever gelegenen Gasthaus oder der Verwandtschaft im Forsthaus, Radfahren auf den unzähligen Pättkes vorbei an den Wasserschlössern und Wandern entlang der Stever, durch die Baumberge, die Davert, die Haard oder das Venner Moor standen und stehen nach wie vor auf dem Programm. Man spürt Barbara Boudons Liebe für die Region in jeder Zeile, unzählige im Platt gehörte Lebensweisheiten ihrer Großmutter begleiten sie schon ihr Leben lang. In bestimmten Lebenssituationen kommen sie Barbara Boudon wie von selbst in den Sinn und bieten lebensnah, ganz pragmatische Lösungen an.

Ich bin in Dortmund aufgewachsen. Die sonntäglichen Mittagessen mit meinen Eltern und Großeltern bei Tante Renate und Onkel Otto in der „Füchtelner Mühle“ in Olfen sind mir noch heute in lebhafter Erinnerung. Während der unzähligen Besuche bei der Verwandtschaft im Münsterland verfielen meine Großmutter und meine Onkel und Tanten schnell ins Münsterländer Platt, meist um sich anrüchige Witze zu erzählen, die nicht für Kinderohren bestimmt waren. Unzählige Sommerferien verbrachte ich auf dem Ponyhof Schulze Schleithoff in Havixbeck. Da meine Lieblingscousine Anne und viele Freunde zum Studium nach Münster gingen, lernte ich Münster als attraktive Studentenstadt kennen und lieben. Mein Mann Felix und ich heirateten im Schloss Velen, der Familienhund kommt aus Vreden, mit meinen Töchtern besuche ich auch heute noch den „Margarethenhof“, ein Ferienbauernhof mit Pferden und Kühen in der Nähe von Steinfurt. Vor zehn Jahren schrieb ich für den Überblick Verlag Kritiken über Restaurants im Münsterland, heute verfasse ich regelmäßig Artikel über die Gastronomie und Foodtrends im Münsterland, Ostwestfalen-Lippe und NRW für den in Münster ansässigen WESTFALIUM Verlag. Ich betreibe einen kleinen Gourmetservice „La Boudon“ in Dortmund und meinen eigenen kleinen Foodblog potculinaire.com.

La Boudons Präsentideen aus dem Ruhrpott & und in diesem Jahr auch aus dem Münsterland

In jedem Jahr freue ich mich darauf, eine kleine Auswahl an Weihnachtspräsenten zusammen zu stellen und zu präsentieren. In diesem Jahr ist es für mich ein ganz besonderes Anliegen. Nach diesen verrückten Monaten, die bereits hinter uns liegen, ist der Wunsch und das Bedürfnis nach „Feel-good-Themen“ doch größer als unter normalen Umständen.

Im Mai ist das neue Kochbuch, das „Original Münsterland“ Kochbuch, meiner Mutter und mir rausgekommen. Geplant war eine Buchpräsentation mit vielen Köstlichkeiten aus dem Münsterland in dem wunderschönen Ambiente der TIDE Bar im Factory Hotel auf dem Münsteraner Germania Campus. Leider konnte diese wie so vieles andere, das in diesem Jahr geplant war, nicht stattfinden. Da niemand weiß, was 2021 für uns bereithält, heißt es abwarten und Ideen schmieden.

Mit dabei ist natürlich auch unser Ruhrpott-Kochbuch! Zu dem Buch oder einzeln gibt es Grubentücher, Schürzen und auch handgefertigte Pralinen, Bier, Korn und Liköre alt eingesessener Dortmunder Familienbetriebe.

Nehmen Sie sich Zeit und stöbern Sie doch bei einer heißen Schokolade in Ruhe durch die Präsentauswahl.

  • Präsent „Original Ruhrpott“ -Kochbuch € 12,00  

Kochbuch Original Ruhrpott – The Best of Ruhr Area Food

So schmeckt der Pott! Das Beste aus der Küche zwischen Emscher und Ruhr, mit Anekdoten und Kulinarischem aus dem größten Ballungsraum Deutschlands auf deutsch und englisch.

Fotos © Hubertus Schüler aus Bochum.

  • Präsent „Original Ruhrpott“ Kochbuch mit einem 6-Pack SPEZIAL aus der Bergmann Brauerei € 22,00
  • Präsent „Original Ruhrpott“ Kochbuch mit der „Pirum“-Praline von Monika Wechsler aus der gleichnamigen Chocolaterie & Patisserie aus Dortmund-Hörde € 20,00

Sie ist der Thomasbirne gewidmet, einem Relikt, das an vergangene Stahlwerkzeiten erinnert und heute ein markantes Wahrzeichen am Phoenixsee ist. Es ist eine feine Praline aus Vollmilchcanache, mit Birnenaufgesetztem gefüllt und umhüllt von Zartbitterschokolade. Die Praline ist abgepackt in der eigens hierfür vorgesehen Schachtel.

  • Präsent „Original Ruhrpott“ Kochbuch mit Grubentuch € 20,00
  • Präsent „Original Ruhrpott“ Kochbuch mit dem Privat Kräuterlikör der Dortmunder Kornbrennerei Dinsing € 24,00
  • Präsent „Original Münsterland“ Kochbuch € 12,00

SO SCHMECKT DAS MÜNSTERLAND

Das Beste aus der Küche zwischen Rheine und Lüdinghausen, zwischen Bocholt und Warendorf mit persönlichen Anekdoten und Redewendungen im Münsterländer Platt,  die zum Schmunzeln verleiten. Traditionelle Familienrezepte aus einer der schönsten Regionen Deutschlands – nun in einem Geschenkband auf deutsch und englisch für Freunde von nah und fern.

Fotos © Hubertus Schüler aus Bochum.

  • Präsent „Original Münsterland“ Kochbuch mit der „Münsterländer Kaffeefahrt“-Praline von Monika Wechsler aus der gleichnamigen Chocolaterie & Patisserie aus Dortmund-Hörde € 20,00

Die KAFFEEFAHRT Praline ist eine Praline aus Zartbittercanache, verfeinert mit Kaffee aus der Münsteraner Roestbar und Münsterländer Sasse-Korn und umhüllt mit Zartbitterschokolade. Die Praline ist abgepackt in der eigens hierfür vorgesehen Schachtel.

  • Präsent „Original Münsterland“ Kochbuch mit einem 6 Pack an Bierspezialitäten aus der in Münster ansässigen Dackel Brauerei € 22,00

( mit Koch- und Grillschürze + 20,00 Euro)

  • Präsent„Original Münsterland“ Kochbuch mit  einer Flasche Cigar Special 0,5 l von der Kornbrennerei Sasse € 52,00

KORN ODER WHISKY?Der beste Whisky Kontinentaleuropas ist ein Korn. Der Cigar Special wurde bei der „International Wine and Spirits Competition“ in London als bester Whisky Kontinentaleuropas ausgezeichnet. 2020 erhielt er beim hoch angesehenen World-Spirits Award die höchste Einzelauszeichnung „Spirit of the Year“.

  •  Präsent  Regional Kochen – Das Kochbuch von Dortmund -Text & Fotos von Josepha Vosschulte 62 Seiten mit einer Pralinenmischung von Monika Wechsler verpackt in einer pinken Faltschachtel € 28,00

Ein regionales Kochbuch, dessen Zutaten ausschließlich aus der Region Dortmund kommen. Dies ist der Gedanke hinter dem Buch von Joseph Vosschulte. Wo kommen unsere Lebensmittel her? Wer sind die Erzeuger? Josepha hat sich gefragt, ist es möglich Rezepte zu kreieren,  dessen Zutaten nur aus Dortmund stammen? Diese Frage kann Josepha eindeutig mit „Ja“ beantworten. Dieses Kochbuch nimmt einmal Abstand von stark verarbeiteten Lebensmitteln, die unzählige Kilometer zurückgelegt haben. Es konzentriert sich auf das, was in unserer Region erzeugt und hergestellt wurde. Hierbei wird vor allem den Fokus auf unsere Gemüsevielfalt gelegt.

Das Kochbuch enthält ein Verzeichnis aller Betriebe dessen Zutaten Josepha verwendet hat, einen eigens erstellten Saisonkalender von Obst und Gemüse und vielfältige, besonders bunte Gerichte, welche in Jahreszeiten unterteilt sind. Alles in allem nicht nur ein Kochbuch, sondern auch die Chance wieder eine Beziehung zu den Erzeugern unserer Lebensmittel zu schaffen und zu erkennen was unsere Region zu bieten hat.

Das Heinrichs in Iserlohn-Drüpplingsen-kulinarischer Hochgenuss in den grünen Ruhrtalauen

Gestern besuchten wir anlässlich des Geburtstags meiner Mutter, das Restaurant „Heinrichs“ in Iserlohn-Drüpplingsen. Eingebettet in die grünen Wiesen zwischen Schwerte und Unna, trifft man hier auf eine kleine aber feine Küche mit dem ganz besonderen Etwas-Heinrich Grothe,ein Gastgeber,der es versteht,seinen Gästen das Gefühl zu geben, bei einem alten Freund zu Besuch zu sein.Eine wunderbare Eigenschaft,die ich sehr zu schätzen weiss.

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Ein Meerrettichsüppchen mit Klößchen grüsste uns aus der Küche.

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Als Vorspeise verzückten uns Mango/Mozzarella/Flusskrebse…

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…Rote Beete Carpaccio/Ziegenkäse/karamellisierte Walnüsse…

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…Beef Tartar/Ei/Bohnensalat

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Piccata Milanese…

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Waliser Lammkrone/Spitzkohl erfreuten uns als Hauptgang.

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Obgleich ich nach dem opulenten Essen kaum noch Papp sagen konnte,durfte ich mir als grosser Schweizfan und noch grösserer Fan des Engadins die angekündigte Walnusstarte nicht entgehen lassen. Und die war einfach grandios mit den eingelegten Zwetschgen und dem Kaffeeeis…

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Wir haben den Abend wie immer in vollen Zügen genossen. Das „Heinrich`s“ ist ein Restaurant mit Wohlfühlcharakter und der Hausherr mit seiner herzlichen, unaufdringlichen und authentischen Art unterstreicht dieses heimelige Gefühl, was einen erschleicht, wenn man in dieses besondere Ambiente eintaucht.

Heinrich`s
Heinrich Grothe
Lenninghauserweg 3b
58640 Iserlohn

Telefon: 0 23 78 | 86 83 900
Email: info@restaurant-heinrichs.net

Öffnungszeiten:
18.00 bis 24.00 Uhr
Ruhetage:
Montag & Mittwoch