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LA VILLA AM STARNBERGER SEE

Vor zwei Wochen habe ich einen traumhaft schönen Ort kennen gelernt.

LA VILLA direkt am Starnberger See. Der Anlass konnte romantischer nicht sein- die Hochzeit meines Cousins.

 

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LA VILLA (Foto: Vreni Arbes)

 

Gott sei Dank hatte sich die Schlechtwetterprognose für das Hochzeitswochenende nicht bewahrheitet. Das Hochzeitspaar strahlte mit der Sonne förmlich um die Wette.

Mit einem wunderbaren Sektempfang mit kleinen schmackhaften Häppchen und einer gigantischen Erdbeertorte in Herzform starteten wir im Gartenpavillon in den Nachmittag.

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Weinauswahl zum Hochzeitsmahl (Foto:Vreni Arbes)

Gen Abend wurden wir zum Abendessen in die Orangerie geleitet, wo uns Küchenchef Christoph Gessner und sein Team mit einem köstlichen Hochzeitsmahl in mehreren Gängen verzauberte. Ein erstklassiges Essen vom ersten Gang bis zum letzten Gang. Ich muss wirklich sagen, dass ich bei einer Hochzeit von 100 Gästen selten besser gegessen habe. Die Gänge waren perfekt aufeinander abgestimmt und jeder Gang wurde heiß serviert. Spitzenmäßig.

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Foto: Vreni Arbes

 

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Foto: Vreni Arbes

 

 

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Foto: Vreni Arbes

 

 

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Foto: Vreni Arbes

 

 

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Foto: Vreni Arbes

 

Dazu der erstklassige Service. Professionell, umsichtig, aufmerksam, unaufdringlich …Ich finde es immer wieder beeindruckend, wenn die Servicemitarbeiter zwar präsent sind, Du sie als Gast aber nicht wahrnimmst. Der Teller, der gerade noch vor Dir stand, ist plötzlich nicht mehr da. Dein Glas, das gerade noch ein Schlückchen für Dich bereit hielt, ist frisch aufgefüllt, ohne, dass Du es gemerkt hast. Toll!

Die feinen Speisen, die wir offeriert bekommen haben, verlangen selbstverständlich nach hochwertigen Zutaten. Vorwiegend biologisch angebaute Lebensmittel aus der Region werden finden hier Verwendung. Frische und Naturbelassenheit aller verarbeiteten Produkte haben dabei oberste Priorität.

Mit einem reichen Erfahrungsschatz, aus mehreren Stationen in der gehobenen Gastronomie wie im Adlon in Berlin, der Fischerzunft in Schaffhausen oder dem Opera in Frankfurt verwöhnt Christoph Gessner nunmehr seit sieben Jahren die Gäste der LA VILLA Starnberger See und das mit großem Erfolg.

Man kann LA VILLA übrigens auch außerhalb von fröhlichen Festen und kreativen Arbeitsstunden genießen!

Das Restaurant hat geöffnet:
Zum Lunchbuffet
montags – freitags: 12:00 –  14:00 Uhr / € 42.-
Zum Candle Light Dinner
mittwochs – samstags: 18:00 – 22:00 Uhr / 4 bzw. 5 Gang Surprise Menü € 68.- / 78.-

LA VILLA am Starnberger See

Exklusive Klausur- und Tagungsstätten GmbH

Ferdinand-Von-Miller-Straße 39-41
82343 Niederpöcking

Telefon: +49 8151 77060
Telefax: +49 8151 770699

E-Mail: info@lavilla.de

Korn – unsere Heimat

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Vergangene Woche besuchten meine Mutter und ich im Zuge unserer Recherchearbeit für das Ruhrgebietskochbuch, die in Dortmund Wichlinghofen ansässige Kornbrenerei Dinsing. In der landwirtschaftlichen Getreidebrennerei Dinsing werden seit 1864 feine Spirituosen aus hochwertigem Getreide eigener Produktion hergestellt. Seit Generationen überlieferte Rezepturen und hohes handwerkliches Können der Brenner machen die Brände und Liköre von Dinsing zu einer bekannten regionalen Spezialität.

August Dinsing hatte 1864 die „Schnapsidee“ auf dem Hof Dinsing Feingebranntes herzustellen. Er gründete noch im gleichen Jahr die landwirtschaftliche Kornbrennerei August Dinsing. Seitdem sind über 140 Jahre ins Land gegangen.

Heute betreibt Dirk Dinsing die traditionsreiche Brennerei. Der gelernte Industriekaufmann ist Landwirt, Viehzüchter und Kornbrenner in einer Person.

Auf 20 Hektar Fläche werden 8 Hektar Weizen zur Alkoholherstellung angebaut. Die restliche Fläche dient dem Futteranbau für seine ca. 60 rot- und schwarzbunten Mastbullen. Die beim Gärprozess entstehende Schlempe wird ebenfalls an seine Mastbullen verfüttert.

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Rund 680 Land- und Getreidebrennereien stellen heute den hochwertigen Klassiker „Korn“ her. Die meisten von ihnen sind im Norden und Westen Deutschlands, dem Korngürtel angesiedelt. Jede Kornmarke hat ihren besonderen unverwechselbaren Geschmack. Nur zwei Zutaten sind für Deutschen Korn erlaubt: Wasser und Korn. Der Geschmack, das Bukett und das besondere Aroma einer Kornmarke werden alleine durch das gebrannte Getreide, die Kunst des Brennmeisters und die Wasserqualität bestimmt.

Die Kornbrennerei Dinsing stellt ca. 20 eigene Produkte her, wie Doppel-Weizen -Alter Kornbrand-, Doppel-Wacholder, Weizen-Korn -Der Milde-, Wacholde, Boonekamp -Magenbitter-, Weizenkorn mit Boonekamp, Wichlinghofer Halbbitter, Privat -Dortmunder Spezialkräuterlikör-, Kümmel-Korn -milder Aquavit-, Reichsmärker -Orangen-Likör-, Anis -Likör-, Apfelsine mit Wodka -herbe Blutorange-, Apfelkor, Bessen-Genever, Brombeere -aromatischer Fruchtsaftlikör-, Blitz -Sauerkirsche-, Cappuccino-Sahne, Johannisbeere -herzhafter Fruchtsaftlikör-, Pflaume mit Aprikose -Likör-, Sahne-Likör -Vanille-, Saurer August -Zitruslikör-, Wodka mit Feige, Eierlikör.

Kontakt

Kornbrennerei
AUGUST DINSING
Sauerländer Straße 29
44265 Dortmund-Wichlinghofen

Telefon: (0231) 46 20 30
Fax: (0231) 462034
E-Mail: dirk(at)dinsing.com

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 9.00 – 19.00 Uhr
Samstag 9.00 – 14.00 Uhr

Besichtigungen:
10 – 25 Personen 5,00 € pro Person

La Boudon`s Delicious Autumn „Wildragout mit Spätzle“

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ZUTATEN

 

800-1000 g Wildfleisch (Reh, Hirsch, Wildschwein oder Strauß)

 

3 Lorbeerblätter

 

5 Wacholderbeeren

 

10 Nelken

 

ca.250 ml Rotwein

 

etwas Butter

 

1 Zwiebel

 

250 g Champignons

 

200 ml Sahne, Creme Fraiche oder Schmand

 

Pfeffer & Salz

 

50 g dunkle Schokolade (70%)

 

1 Dose Preiselbeeren

 

ZUBEREITUNG

 

Zunächst das Fleisch in mundgerechte Stücke zerteilen, in eine enge Schüssel geben und mit Rotwein bedecken. Dann Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelken hinzugeben, die Schüssel mit einem Teller abdecken und das Fleisch über Nacht kaltstellen.

 

Die Zwiebel am nächsten Tag klein schneiden. In einem Römertopf etwas Butter auslassen und die Zwiebelstückchen darin anschwitzen. Dann das Fleisch samt dem Rotwein und den Gewürzen dazugeben.  

 

Den Römertopf bei 80°Grad in den Backofen stellen und ruhig 6-8 Stunden darin schmoren lassen.

 

Die Champignons in einer Pfanne mit etwas Butter anbraten und zu dem Fleisch geben.

 

Die Sauce mit Sahne, Pfeffer und Salz abschmecken und zum Schluss noch die dunkle Schokolade und die Hälfte der Preiselbeeren hinzugeben.

 

Dazu schmecken Spätzle, Nudeln oder einfach Baguette.

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BB kocht

 

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Dieses Video existiert nicht

BB kocht.

Das ist mein erster Videobeitrag auf meinem Blog.

BB ist für mich die beste Köchin der Welt…BB ist meine Mutter, Barbara Boudon.

Sie hat bei mir die Leidenschaft fürs Kochen geweckt. Das, was sie kocht,
schmeckt für mich nach Heimat. Wenn ich ihr Wirsing-Hack-Durcheinander
oder ihre Reibeplätzchen esse, dann bin ich wieder Kind.

Dieser Videobeitrag ist ein Vorgeschmack auf das Ruhrgebietskochbuch,
welches in Zusammenarbeit mit meiner Mutter im kommenden Sommer
erscheinen wird. Dieses Buch ist über die Esskultur im Ruhrgebiet. Es
ist dazu gedacht, der älteren Generation Erinnerungen an früher auf den
Tisch zu zaubern und der jüngeren Generation wie unseren Kindern durch
das Essen Kulturgeschichte nahe zu bringen.

Film ab!

Viel Spass!

ACHTZEHN70 – Ein Geheimtipp für all die, die edles Fleisch lieben…

Am Wochenende konnte ich einen fantastischen Abend im Restaurant ACHTZEHN70 in Lüdinghausen erleben. Ich bin jedes Mal schwer begeistert von diesem Restaurant, von dem Flair, der Atmosphäre und natürlich von dem Essen. Seit gut einem Jahr gibt es das ACHTZEHN70 in dem aufwendig renovierten denkmalgeschützten Fachwerkhaus, welches bis 2016 noch die Kunstgalerie „Noran“ beheimatet hatte, inmitten der schnuckeligen Altstadt. Diese besondere Architektur kombiniert mit der ausgesprochen gut erhaltenen Substanz und dem ungewöhnlich verwinkelten Innenaufbau ist phänomenal. Dieses Objekt vereint historische Vergangenheit und Moderne gleichermaßen. Die ausgewogene Harmonie zwischen Holz und Eisenelementen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart findet sich dabei in der rustikalen Einrichtung des ACHTZEHN70 wieder.

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Wir werden herzlich von Tobias, dem Restaurantleiter, besser gesagt, unserem Gastgeber in Empfang genommen. Nach unserem Aperitif, den wir draußen vor dem Restaurant genießen, nehmen wir auf den auf alt getrimmten bequemen Lederstühlen mit Armlehnen an einem der schweren Holztische mit Eisenbeschlag direkt im unteren Teil des ACHTZEHN70 Platz. Die Tische sind eingedeckt mit Messern, Gabeln, schlichten modernen Weingläsern, hohen Wassergläsern in Kristallglasoptik, Brottellern und Brotmessern. Schlichte weiße Stoffservietten, Rosen in schicken Gin Suul Flaschen, Olivenöl und Fleur de Sel vervollständigen die Tischausstattung.

Im kulinarischen Mittelpunkt steht hier ganz klar Fleisch, genauer gesagt „Edles Fleisch“. Edles Fleisch ist ein Unternehmen, gegründet von den beiden Lüdinghauser Jungunternehmern Simon Schräder und Philipp Burkert, das sich dem besten Fleischgeschmack verschrieben hat. Hierfür suchten die beiden auch international nach dem Besten, was das Genre zu bieten hat und wurden in Texas, Kanada, Australien, Spanien, Irland und dem beschaulichen Münsterland fündig. Die Idee edles Fleisch auf dem Wochenmarkt anzubieten entwickelte sich im Laufe ihrer Ausbildung in Hamburg, wo die beiden eine Hotelfachausbildung in renommierten 5* plus Häusern absolvierten. Dort arbeiteten sie unter anderem in der Sterneküche. Während sie sich überlegten, wie sie ihre berufliche Zukunft gestalten könnten, kam ihnen der Gedanke, gutes Fleisch, so wie sie es zum Teil aus der Sternegastronomie gewohnt waren, an den Kunden zu bringen. Dies sollte in einer gemütlichen und persönlichen Atmosphäre wie auf einem Wochenmarkt geschehen. Seitdem stehen Simon und Philipp Woche für Woche auf den Wochenmärkten in der Region, wie auf dem Dortmunder und Münsteraner Wochenmarkt und verkaufen „Edles Fleisch“.

Nun seit einem Jahr ist „Edles Fleisch“ nicht nur auf dem Wochenmarkt erhältlich sondern auch in ihrem Restaurant ACHTZEHN70, mit dem sich Philipp Burkert einen großen Traum erfüllt hat. Präsentiert werden die Fleischspezialitäten in dem eigenen Reifeschrank. Der ist ohne Zweifel der Blickfang in der Gaststube im Erdgeschoss, vor dem die meisten Gäste einige Minuten andächtig verweilen. Das Fleischangebot wird hier ergänzt durch frische, hochwertige und zudem meist regionale Zutaten und Produkte vom Wochenmarkt. Eine ausgesuchte Wein- und Champagnerkarte, Craft Biere und weitere exzellente Getränke runden das Angebot ab.

Wir wählen als Vorspeise „Zweierlei Gänseleber“ aus Terrine und Crème Brûlée/ glasierte Äpfel/ Brioche/Salat in Nussölmarinade und „ACHTZEHN70“ Nascherei aus Schinken/ Fenchelsalami/ Pancetta/ Ziegenhartkäse/ eingelegte Oliven/warmer Lardocrostini. Die Gänseleber sieht fantastisch aus und schmeckt unglaublich köstlich. Die Kombination mit den fruchtigen Apfelstückchen ist perfekt. Die Nascherei gefällt uns auch sehr gut, vor allem die Fenchelsalami ist ein feines Naschwerk.

Nicht zu vergessen ist der Gruß aus der Küche bestehend aus einer Taubenterrine mit Pfifferlingen. Das ist ein äußerst schmackhafter Auftakt und macht Lust auf mehr.

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Als Hauptgang bekommen wir das ACHTZEHN70 Steak/ Kanadisches Heritage Angus Rind Steak vom Flapmeat (großes Bavette ca. 180g) rosa gegrillt/ Sauce Béarnaise „Robuchon***“/ Pommes Frites/ Gartensalat mit allerlei Inhalt und das „Australian Filet“/Pommes Frites/ Gartensalat.

Das Filet wird am Tisch auf einem Schieferbrett präsentiert und der Gast kann sich die Stärke des Fleischstückes selbst bestimmen. Dieses wird dann abgewogen und in der gewünschten Garstufe serviert. Das Fleisch ist fantastisch. Die karamellige Kruste schmeckt köstlich und dazu die Sauce Bérnaise mit Estragon – einfach grandios.

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Der empfohlene offene Rotwein passt wie die Faust aufs Auge zum Essen und rundet das schmackhafte Mahl exzellent ab.

Ich freue mich sehr, dass es der Koch in Gestalt von Dirk Grammon nach getaner Arbeit noch an unseren Tisch schafft. Dirk Grammon ist 32 Jahre alt. Mit etwa 13 Jahren beschloss er Koch zu werden. Mit 21 Jahren übernahm er die „Villa Suplie“ in Werne, wo er auf Anhieb 16 von 20 möglichen Punkten im Genießer-Führer „Gault Millau“ abräumte. Im Jahr darauf wurde er vom Gault Millau mit 17 von 20 möglichen Punkten ausgezeichnet. Damit gehörte Grammon laut Gault Millau zu den 15 besten Köchen in Nordrhein-Westfalen und zu den 37 besten in ganz Deutschland.

Der Haute Cuisine hat Dirk Grammon schon vor einiger Zeit den Rücken gekehrt, nun hält er das Zepter im ACHTZEHN70 voller Überzeugung, Freude, Inbrunst und Ideen in der Hand. Seine Erfahrungswerte setzt er gezielt ein. Bei der Zubereitung der Gänseleber zum Beispiel erkennt man die hochwertige frankophile Küche Grammons.

Zurückkehren zum Wesentlichen ohne Schischi und Geschnörkel ist sein Credo. Ein herausragendes Produkt wie das hier angebotene Fleisch hat schon eigens so viel Charakter und Strahlkraft, dass das vollkommen ausreichend ist. Wichtig ist, dass die Leistung konstant ist und man Kenntnis über gute Produktqualität hat. Beim Kauf der Zutaten verlässt er sich ausschließlich auf sein Wissen. Und auch diese richtige Einschätzung trägt- neben viel Fleiß, Talent und handwerklichem Geschick – Anteil an einer konstant hochwertigen Küche.

Wir haben unseren Aufenthalt im ACHTZEHN70 genossen und freuen uns auf das nächste Mal.

Kirchstraße 22 – Lüdinghausen
Mittwochs bis Sonntags – 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr
sowie Sonntags von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr
Telefonnummer für Tischreservierungen: 02591-9476880

 

 

LA BOUDONS 10 Fragen an …HOLGER BODENDORF, Landhaus Stricker, Sylt

Vor etwa einer Woche ergab sich ein sehr nettes und unkompliziertes Gespräch mit Holger Bodendorf. Holger Bodendorf ist Fernsehkoch, Sternekoch und Hotelier und noch viel mehr. Er ist ein richtiger Typ – smart, cool, sympathisch. Ein Perfektionist, Macher, Visionär, Unternehmer und Familienmensch.

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(Bild: Landhaus Stricker Sylt)

Am 7. Juni 1967 wurde Holger Bodendorf in Heiligenhafen geboren. Nach der Schule machte er eine Ausbildung zum Koch und schloss diese mit Auszeichnung ab. Nach einem ersten Abstecher auf die Insel Sylt, wo er im „Landhaus Stricker“ arbeitete, machte er unter anderem Station im renommierten 1-Sterne-Restaurant Landhaus Scherrer, im Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg, im legendären Schweizer Zwei-Sterne-Restaurant Petermann´s Kunststuben in Zürich und bei Wolfgang Staudenmaier im ebenfalls mit zwei Sternen versehenen Da Gianni in Mannheim.

Im Jahr 1992 kehrte Holger Bodendorf wieder nach Sylt zurück. 1996 heuerte er im Restaurant Veneto im Hotel Windrose in Wenningstedt an und erkochte dort im Jahr 2000 seinen ersten Michelin-Stern. Seit 2001 leitet er das Fünf-Sterne-Superior-Hotel „Landhaus Stricker“ auf der nordfriesischen Insel. Als Gastgeber und Küchenchef ist Holger Bodendorf auch für die zwei Restaurants des Hauses verantwortlich: das SIEBZEHN84, in dem eine junge, leichte Küche ergänzt um die Klassiker des LANDHAUS STRICKER serviert wird, und das Gourmetrestaurant BODENDORF´S, in dem er eine südfranzösisch-mediterrane Küche anbietet.

Seit 2003 leuchtet über dem BODENDORF´S ein Michelin-Stern.

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(Bild: Landhaus Stricker Sylt)

1. Wer oder was hat HB dazu inspiriert Koch zu werden?
Holger Bodendorf ist ein Arbeiterkind, der in einfachen Verhältnissen aufgewachsen ist. Seine Mutter hat den Beruf Köchin zwar gelernt, aber nie ausgeübt. Sie hat von jeher großen Wert auf eine ausgewogene Ernährung gelegt und hatte ein Händchen dafür auch einfache Gerichte so zu würzen und zu verfeinern, dass sie besonders schmeckten. Im Alter von 8 Jahren beschloss Bodendorf Koch zu werden.

2. Was macht das Leben und Arbeiten auf Sylt so besonders?
Im Jahr 1989 ist Bodendorf das erste Mal auf Sylt gestrandet und verbrachte dort die Sommersaison. Drei Jahre später kam er wieder und ging nie wieder fort. Nach der Arbeit kann man an einem Ort wie Sylt die Seele baumeln lassen, sich entspannen und an dem Urlaubsgefühl der Gäste teilhaben. Das ist sicher anders als wenn man in einer Großstadt arbeitet, wo es laut zugeht und der Alltag von Hektik und Stress geprägt ist. Ein Ort an dem man es hauptsächlich mit Menschen zu tun hat, die sich im Urlaub befinden, fällt das Arbeiten und das Entschleunigen entschieden leichter. Seit 25 Jahren nun schon hat er das Glück wie er sagt, an diesem Ort zu arbeiten und zu leben.

3. Was ist sein Lieblingsgericht?
Holger Bodendorf isst alles gern, was richtig gekocht ist. Das kann ein einfaches Gulasch sein, aber auch Schalen- und Krustentiere oder Oktopus nur um einige Gerichte zu nennen. Er isst selten Rinderfilet oder Steinbutt.

4. Auf welches Gewürz oder welches Kraut könnte HB niemals verzichten?
Sein absolutes Lieblingskraut ist Estragon. Estragon zeichnet sich durch einen kräftigen, etwas an Anis erinnernden Geschmack aus. Das intensive Aroma passt hervorragend zu Pilzgerichten und Fischsaucen.

5. Wie würde HB seine eigene Küche beschreiben?
Holger Bodendorf bezeichnet seine Küche als klassisch mediterran mit asiatischen Akzenten. Seine Gerichte zeichnen sich durch die Komposition mehrerer Bestandteile aus sprich ein Gemüse wird in drei oder vier verschiedenen Zubereitungsarbeiten auf dem Teller präsentiert- wie püriert, roh, mariniert. Gerne verfeinert HB seine Speisen mit der Zugabe von Sojasauce (HB ist Markenbotschafter von Kikkoman) um den Gerichten einen ganz anderen besonderen Geschmack zu verleihen. Die Geschmackserlebnisse bieten pure Lebensfreude und Genuss in drei Phasen „hinsetzen, abheben und glücklich sein“.

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(Rotbarbe, grüner Spargel, Dashi Fond und Aprikose Bild: FourMagazine)

6. Ein Koch, der für HB in jungen Jahren als Vorbild fungierte?
Sicher fungierte damals Eckart Witzigmann als Vorbild und auch Horst Petermann aus den Kunststuben in Zürich, wo HB selbst arbeitete. Über 20 Jahre lang gehörte Petermann der exklusiven Riege der 19-Punkte-Köche an. Er war dreimal „Koch des Jahres“, wurde 17 Jahre in Folge mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und zählte als Meister der innovativ-klassischen Küche zu den besten Köchen der Schweiz.
Wolfgang Staudenmaier im ebenfalls mit zwei Michelin-Sternen versehenen Da Gianni in Mannheim zählt für HB jedoch zu den wichtigsten Größen. Die Erfahrungen aus dem DA GIANNI kombiniert mit seiner eigenen Kreativität sind der Ausdruck seiner mediterran-südfranzösischen Küche.

7. Woher bezieht HB seine Lebensmittel? Wie sieht es mit regionalen Produkten aus?
HB versucht auch viele regionale Produkte- soweit möglich- in seiner Küche zu verarbeiten. Kurze Lieferwege und der direkte Kontakt zu den Produzenten stehen hier hoch im Kurs. So bezieht er zum Beispiel die Kartoffeln von einem inselansässigen Bauer und auch das Lamm und die Austern kommen von heimischen Sylter Anbietern. HB setzt natürlich auf frische und hochwertige Produkte aus der Region und möchte eine nachhaltige Esskultur fördern. Aber es geht ihm auch darum Resourcen zu schützen. So gibt es auch tolle Produkte aus der Zucht wie Kingfish und Thunfisch die von Top Qualität sind und auf die er gerne bei der Zubereitung seiner Speisen zurückgreift.

8. Was macht für HB einen perfekten Arbeitstag aus?
Ein Tag ohne Ärger. Ansonsten ist jeder Tag ein perfekter Arbeitstag.

9. HB als perfekter Gastgeber, perfektionistischer Koch, innovativer Unternehmer?
Holger Bodendorf hat einen hohen Anspruch – nicht nur an sein Team sondern vor allem an sich selbst. Er ist jemand, der nur schwerlich zufrieden ist. Er brennt förmlich innerlich vor neuen Ideen und Inspirationen und sein freischaffender kreativer Geist muss sich entfalten können. Stillstand gibt es für ihn nicht. Er ist immerzu auf der Suche nach etwas Neuem und etwas Besserem. „Um das Beste zu erschaffen, bin ich sowie mein gesamtes Team jeden Tag aufs Neue motiviert und engagiert“ so Holger Bodendorf.

10. HB als Familienmensch?
Da er sich als Selbständiger seinen Arbeitstag halbwegs so einteilen kann wie er möchte hat er sich bewusst dazu entschieden, sich an drei Vormittagen in der Woche ausschließlich um seiner kleine Tochter zu kümmern während seine Frau unterrichtet. Er nimmt wichtige Termine erst nachmittags wahr und abends liebt er es in der Küche zu stehen und anschließend den Abend mit seinen Gästen in der Bar ausklingen zu lassen. Natürlich ist jeder Tag ein langer Tag, aber alles, was man gerne macht empfindet man nicht als Arbeit so sein Credo.

 

 

neysPLACE – Hot Spot am Yachthafen auf Norderney

Am Hafen sitzen, Yachten und Passanten angucken, den Sonnenuntergang genießen und ein Glas kühlen Sauvignon Blanc, einen Sanddorn Caipi oder auch Champagner dazu – was die Cote d’Azur kann, kann Norderney -eine der schönsten deutschen Inseln- schon lange.

Nach Umbau im Jahr 2015 ist im Süden der Insel, direkt am Seglerhafen- das „neysPLACE“ entstanden. Der neue Hotspot der Insel. Pächter ist Karl-Heinz Sigges, dessen Herz und Leidenschaft im Yachthafen zuhause ist.

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Eine geschützte Terrasse mit (fast) rundum-Meerblick, draußen wie drinnen eine gemütliche moderne Lounge-Atmosphäre. Eigentlich kann man hier als Gast von mittags bis abends sitzen. Die Karte bietet von Snacks über Speisen zu  „Noon“ (Mittag) und „Dinner“ (Abend) eine überwältigende Fülle. Alles frisch und regional gekocht mit hohem Anspruch – die Qualität der Küche ist aus dem „Stammhaus“, dem 4-Sterne-Superior Hotel „Georgshöhe“ bekannt. Ungezwungener Genuss und legerer Lifestyle in Verbindung mit stilvollem Ambiente. Hier werden Tradition und Moderne miteinander verknüpft.

Vor zwei Wochen kamen wir einmal mehr wieder in den Genuss, dort einen Abend zu verbringen, um den Geburtstag der Schwester meiner Schwägerin zu feiern. Wir saßen gleich an der großen Fensterfront und bekamen an dem Abend einen wunderbaren Sonnenuntergang geboten. Aber nicht nur das, sondern auch ein ausgezeichnetes Essen. Gegrüßt wurden wir aus der Küche mit frischem Brot und feinen Dipps. Dann ging es weiter mit einem ausgezeichneten Rindercarpaccio und dem Tartar vom Thunfisch.

Als Hauptgang gab es für mich die Tagesempfehlung den Schweinerücken mit Pfifferlingen und Kartoffelstampf.

Wahrhaft köstlich und äußerst schmackhaft. Ein feiner Geburtstagskuchen fungierte als Dessert und abgeschlossen wurde das wunderbare Essen mit einem Sanddornschnaps mit Sahne….einfach zum Wegfliegen.

Wir hatten einen rundum schönen Abend – es wurde viel gelacht und wir haben uns pudelwohl gefühlt. Dass hier viel Wert auf gepflegte Zwischenmenschlichkeit gelegt wird, erfährt der Gast im steten Austausch mit dem gutaufgelegten und herzlichen Service.

Kaffeegeniesserei bei Frau Rass

Bei Frau Rass in der Kaffeegeniesserei in der Bismarckstr. 5 auf Norderney bekommt man köstliche Kaffeespezialitäten aus der Hebelsiebträgermaschine. Dazu gibt es hausgemachten leckeren Kuchen und ein tolles Frühstück mit leckeren Sachen von der hiesigen und preisgekrönten Fleischerei Deckena, Bio-Ei, hausgemachten Frischkäse-Dips, Marmeladen, das Brötchen noch aus einer echten Norderneyer Backstube, der Käse ebenfalls biologisch, genau wie der Kaffee, die Milch und der Zucker. Nach Möglichkeit auch fair gehandelt.

Qualität hat für Frau Rass oberste Priorität. Denn jedes Café steht und fällt mit der Qualität des Kaffees. Als Kaffeepartner hat Frau Rass bewusst Daniel Moser gewählt. Die Marke Daniel Moser steht für außergewöhnliche Qualität – eine Essenz aus Wiener Kaffeehaus Tradition seit 1685, dem Know How von Spezialkaffeeröstungen sowie den besten Arabica Kaffeebohnen als Rohstoff.

Ein Besuch (beinahe fast täglich) bei der stets gut aufgelegten und herzlichen Frau Rass gehört für meine Mutter und mich zu einem Urlaub auf Norderney fest dazu. Der Latte Macchiato macht geradezu süchtig und auch die süßen kleinen Verführungen wie der Mandelkuchen. In dem kleinen aber mit Liebe eingerichteten Café sitzt man gemütlich an den kleinen Tischen oder direkt am Tresen. Blechschilder mit lustigen Sprüchen rund um das Thema Kaffee, Schokolade und Kuchen dekorieren die Wände. Bei Sonnenwetter kann man auf einladenden Sitzbänken angenehm draussen auf dem Gehweg sitzen. Die Kaffeegeniesserei hat Di-So 9-18 Uhr geöffnet. Montags Ruhetag.

 

Mehr als eine Bäckerei- Die Bäckerei im Inselloft Norderney

Die Bäckerei im Inselloft auf Norderney ist immer einen kurzen oder auch längeren Halt wert. Hier gibt es von Hand gebackene Brötchen, Brot und duftende Blechkuchen in erstklassiger Qualität. Das Geheimrezept: hochwertige Rohstoffe, handwerkliches Können, Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Durch die große Glasfront kann man den Bäckern beim Backen zuschauen.

Roggen- oder Weizenbrötchen, Croissants, Milch- und Rosinenbrötchen, Vollkornbrot, Trauben-Nuss-Brot oder auch Urkornbrot, hausgemachte Marmeladen, täglich wechselnde Blechkuchen, Kaffee & Espresso, natürliche Tees, Hundekuchen und feine Kekse – hier gibt es alles, was das kulinarische Herz höher schlagen lässt.

Der Latte Macchiato und der Zuckerkuchen am Nachmittag sind einfach nur eine Wucht und das frisch gebackene Urkornbrot mit Butter und Salz am Abend ein Genuss .

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 7:00 bis 17:00 Uhr
Montags ruht der Teig!

Nicht nur für die Hotelgäste – Frühstück im Esszimmer Haus 39:
Buffet & lange Tafel – natürlich mit frischem Backwerk, hausgemachten Marmeladen & Joghurt, Butter, Nordseesalami & friesischem Deichkäse, Kaffee, Tee, Saft.

 

Terreni alla Maggia in Ascona – Risotto und The Living Circle

Ascona ist immer eine Reise wert. Ob für einen Tag oder für eine Woche. Wir hatten leider nur ein paar Stunden, aber immerhin. Auf Anraten einer sehr guten Freundin, die in ihrer Kindheit und Jugend die Sommermonate immer in Ascona verbracht hatte, lernten wir den Landwirtschaftsbetrieb Terreni alla Maggia SA in Ascona kennen. Eier, Poulets, Früchte, Soja, Mais, Teigwaren, Mehl, Polenta und natürlich Wein finden seit Jahren reißenden Absatz. Darüber hinaus machte das 1930 gegründete Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit exklusiven Produkten auf sich aufmerksam.

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So ist es der einzige Betrieb in der Schweiz, der Reis anbaut. Der Anbau erfolgt seit 1997 auf der Landzunge zwischen Ascona und Locarno. Auf dem kiesigen, sandigen und teilweise lehmigen Schwemmland der Maggia herrschen ideale Bedingungen dafür.

Die besten Eigenschaften für den kommerziellen Anbau auf dem nördlichsten Reisfeld der Welt weist die Sorte Loto auf. Sie macht heute rund neunzig Prozent der 52 Hektaren umfassenden Reisfläche im Maggia-Delta aus. Der Loto-Reis, der sich gut für Risotto eignet, wird unter anderem den Chefköchen der gehobenen Gastronomie geliefert. Die Affinität des Agrarbetriebes zur Luxushotellerie hat Tradition, gehören doch die Terreni alla Maggia SA und das 5-Sterne-Hotel Castello del Sole der gleichen Gesellschaft.

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150 Hektar integrierte und nachhaltige Landwirtschaft fügen sich mühelos in eine der schönsten Naturlandschaften der Schweiz ein. Terreni alla Maggia kultivieren alles mit Respekt für die Landschaft. Vom Getreide bis zur Weinrebe sind alle Anbaugebiete im Einklang mit der Natur. Alle Lebensmittel sind nach den Richtlinien der nachhaltigen Produktion hergestellt.

Terreni alla Maggia haben sich auf den Anbau von ganz besonderen Produkten spezialisiert. Einige dieser Produkte sind beinahe in Vergessenheit geraten und waren sogar vom Aussterben bedroht, wie beispielsweise die Mais-Sorten “Rosso del Ticino” und „Millo Corvo“ oder die Bondola Traube, die nun wieder in den Terreni alla Maggia angebaut werden.

Im Shop findet man alles, was das kulinarische Herz begehrt. Abgesehen von Risotto, kann man hier Pasta, getrocknete Pilze, Pesto, Honigspezialitäten, Gebäck, Marmeladen, Olivenöl, Essig, Spirituosen und Weine kaufen.

Wahrlich ein Einkaufserlebnis der besonderen Art.

Gerne möchte ich zum Schluss noch „The Living Circle“ erwähnen. Hierzu gehören nicht nur die Terreni alla Maggia sondern auch das 5 Sterne Superior Hotel Castello del Sole in Ascona, das Restaurant Rustico del Sole über dem Lago Maggiore gelegen, das Restaurant Buech hoch über Herrliberg, der Bauernhof Schlattgut und das 5 Sterne Hotel Storchen Zürich mit seiner einzigartigen Lage direkt an der Limmat. The Living Circle ist weit mehr als ein Konzept. The Living Circle ist Lebenseinstellung und Philosophie zugleich. Es geht um die Definition von Wohlgefühl und Glück, um die Kraft der Natur und um die Schönheit und Authentizität der Umgebung. Das Ziel ist Lebensqualität.

Der wahre Luxus in der heutigen Zeit, definiert sich über Einfachheit und Authentizität, Zeit für das Wesentliche zu haben und dabei eindrückliche Erlebnisse für sich selbst oder mit Familie und Freunden zu geniessen. Dieser Ansatz gewinnt global immer mehr an Bedeutung und ist der Schlüssel zu einer direkten Beziehung zur Natur und zu den besonderen Orten an denen sich The Living Circle-Betriebe befinden. Die Angebote von The Living Circle, so einzigartig und unterschiedlich sie auch sind, passen perfekt in dieses Luxusverständnis.

Die Geschichte der Liegenschaften von The Living Circle führt hunderte von Jahren zurück. Erste Angaben über den Storchen Zürich reichen 660 Jahre zurück. Im Jahre 1532, der Verfolgung der Protestanten fliehend, errichtete Francesco Orelli ein festes Haus an dem Ort, wo sich heute im Maggia Delta das Castello del Sole und die Terreni alla Maggia befinden.

Alle diese Betriebe sind seit Jahrzehnten im Privatbesitz der Schweizer Familien Anda und Franz-Bührle. Ob direkt an der Limmat im Herzen von Zürich, in einem Privatpark am Lago Maggiore oder auf angrenzenden Höhen mit atemberaubendem Blick gelegen – alle Mitglieder des The Living Circle haben einen starken Bezug zur Natur und bieten ihren Gästen unvergleichliche Erlebnisse.